Kategorie: Ringen

  • Achtung – Neue CoronaVO – Trainingsrelevant

    Liebe Mitglieder, liebe Interessenten,

    ab Montag, den 19.10 gilt eine neue Corona Verordnung, welche auch erheblichen Einfluss auf die meisten unserer Sportangebote haben wird.

    Falls es noch keine Info von eurem Gruppen- oder Übungsleiter gibt, fragt bitte zuerst nach ob euer Training wie gewohnt stattfindet bzw. ob ihr zu der gewünschten Zeit schnuppern kommen könnt.
    Alle Abteilungen sind informiert, geben ihr Bestes um weiterhin Training für euch anzubieten und arbeiten bereits an Lösungen für die aktuelle Situation.

    Wir bieten euch ausschließlich Training an, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen dafür erfüllt sind und wir einen sicheren und zuverlässigen Ablauf garantieren können!

    Bis dahin bleibt alle gesund und fit und wir hoffen darauf, euch trotz der aktuellen Lage baldmöglichst wieder im Training zu sehen bzw. begrüßen zu können!

  • Eschbacher Ringer mit neuem Equipment

    Wer am Dienstag Abend den 18. Juni gegen 20 Uhr an der Mehrzweckhalle in Eschbach
    vorbeikam konnte bemerken, dass dort einiges los war. Erst ein paar Tage zuvor war es
    den Eschbacher Ringern wieder gestattet mit Hygienekonzept und Abstand in der Halle
    zu trainieren. Doch wenn man einen genaueren Blick durch die Glasfront warf, sah man
    keine schwitzenden Ringer bei ihren Kraftübungen, sondern Kinder, Jugendliche, Aktive
    und ehemalige Aktive, die mit neuen Shirts auf einem niegelnagel neuen
    Mattenüberzug posierten.
    Aber alles der Reihe nach. Nach der letzten Saison war klar, dass der Mattenüberzug der
    Kampfmatte erneuert werden muss. Zum einen waren Design und Sponsoren
    mittlerweile veraltet, zum anderen waren die vielen Kampfunterbrechungen im letzten
    Jahr, die dem in die Jahre gekommenen Klett am Überzug geschuldet waren nicht
    länger tragbar. Anfang dieses Jahres entschieden deshalb der Ringerrat und die GBR
    um Christian Jank einen neuen Überzug der Firma Foeldeak zu kaufen. Dieser ist nicht
    nur bei Olympia, Welt- und Europameisterschaften zu finden, sondern bringt auch eine
    neue, deutlich stabilere Art mit sich um die einzelnen Matten darunter zusammen zu
    halten. Die Finanzierung dieses Projekt beschlossen Ringerrat und GBR so zu gestalten,
    dass der Mattenüberzug Quadratmeterweise symbolisch verkauft wird. Das bedeutet,
    Sponsoren und private Unterstützer des Sportvereins konnten sich Teile der Matte
    sichern und werden dafür entsprechend auf der symbolischen Matte genannt. Diese
    wird bei jedem Heimkampf gut sichtbar im Foyer zu begutachten sein. Ein weiterer
    Vorteil dieses Systems ist, dass die Matte selbst somit komplett werbefrei ist.
    Aber damit noch nicht genug, denn der Sportverein hat ab sofort auch eine kleine 6 auf
    6 Meter große Matte. Diese besteht nicht, wie sonst aus einzelnen Matten, sondern aus
    drei Teilen, die jeweils zusammen gerollt werden können. Nun fällt es den Ringern
    deutlich leichter Workshops und Schnuppertrainings extern, zum Beispiel an Schulen,
    anbieten zu können. Sogar outdoor kann diese Matte genutzt werden. Nicht nur für die
    Nachwuchsarbeit ist diese Matte ein Meilenstein, sondern auch für ein neues Projekt des
    SVE´s, das sich an die jung gebliebenen richtet. Dazu im Verlauf diesen Jahres aber
    mehr. Ein besonderes Dankeschön an dieser Stelle geht an die Sparkasse
    Hochschwarzwald, die diese Matte noch einmal extra finanziell unterstützt hat.
    Am Dienstag Abend sind aber nicht nur Matte und Überzug in Eschbach eingetroffen,
    sondern auch neue Poloshirts für Betreuer, Aktive, Helfer und Ringkampffreunde. Durch
    die großzügige Unterstützung unserer ehemaligen Ringer und treuen Sponsoren Bernd
    Ketterer (Physio Ketterer), Leo Fink (Leo Fink Fliesenlegermeister) und Daniel
    Birkenmeier (Zimmerei Birkenmeier) war es uns möglich die neuen Bekleidungsstücke
    für unsere Aktiven Ringer zum Selbstkostenpreis und für Betreuer und Helfer komplett
    kostenlos anzubieten. Jetzt hoffen wir, dass wir bald das Große Vertrauen unserer
    Gönner auf der neuen Matte zurückzahlen und die Halle in Eschbach einmal mehr in ein
    Tollhaus verwandeln können

    Bericht: Tim Dinser

  • Nächster Heimkampf am Samstag 09.11.19 gegen den RSV Schuttertal

    Die nächsten Wochen werden für die Ringer in Eschbach richtig hart. Durch einige verletzungsbedingte Ausfälle ist die Mannschaft um Trainer Axel Brenn in das untere Mittelfeld der Tabelle abgerutscht. Der Trainer muss mit einigen sehr jungen, neu in der Oberliga aufgestellten Sportlern, versuchen sich über Wasser zu halten, um nicht in den Abstiegsstrudel zu geraten. Eine schwere Aufgabe gegen den Tabellendritten der Liga. Ein Plus könnte der Heimvorteil sein. Mit den Fans im Rücken wird die Mannschaft sicher alles versuchen, um die Punkte in Eschbach zu behalten.

  • Meisterlicher Saisonabschluss der Eschbacher Ringer

    Mit einem Sieg gegen die Bundesligareservestaffel der RKG Freiburg 2000, verabschieden sich die Dreisamringer von ihren Fans und feiern die Meisterschaft in der Verbandsliga Südbaden.

    Winfried Schubert, Vizepräsident Sport des SBRV, überreicht den Meisterwimpel an den Meistertrainer Axel Brenn und den Abteilungsleiter Andy Benitz.
    Zahlreiche Ringerfans an der Matte erlebten einen eher ungefährdeten Sieg, sahen aber doch viele spannende Einzelkämpfe. Besonders die ganz jungen Eschbacher Sportler sorgten an diesem Abend für besondere Highlights. Ganz speziell war der Sieg des Jugendringers Moritz Hütter (61 kg fr.). Er lag nach Punkten schon fast aussichtslos zurück, konterte aber seinen Gegner in der letzten Kampfminute geschickt aus und ging als frenetisch gefeierter Schultersieger von der Matte. Auch Silas Rombach (75 kg fr.), wurde das erste mal in dieser Gewichtsklasse eingesetzt und zeigte gegen den alten Mattenfuchs Tevfik Denizlioglu, eine Topleistung. So siegte er schon zu Beginn der zweiten Runde, klar technisch überhöht. Nach zwei erfolgreichen Jahren im Eschbacher Trikot, wird Dorian Becker den Verein leider wieder verlassen. Dorian zieht es zurück in seinen Heimatverein, um dort mit seinen beiden Brüdern auf Punktejagd zu gehen. Er ist ein toller Sportler, den der Trainer nicht gerne ziehen lässt. Auf Abschied stehen wohl auch die Zeichen bei Janos Sepeczan. Der junge, sehr sympathische Ungar, wird sich im kommenden Jahr in seiner Heimat um Ausbildung und Familie kümmern. Der Verein wünscht den Beiden persönlich und sportlich weiter viel Erfolg und hofft auf viele bleibende, positive Erinnerungen an die Ringer aus Eschbach.
    Nach den üblichen Ehrungen zum Abschluss der Saison, wurde mit Ganter – Freibier und DJ – Musik bis tief in die Nacht fröhlich und ausgelassen gefeiert. Neben der Meisterschaft wurde auch der Klassenerhalt der Zweiten Mannschaft gefeiert. Die junge Staffel musste viele Rückschläge während der Saison kompensieren. Durch Verletzungen und sonstigen Ausfällen in der Ersten Mannschaft, musste das Team um Frontmann Johannes Scherer viel improvisieren, um die Klasse zu halten. Nun fährt man entspannt und dennoch siegeswillig zum letzten Auswärtskampf ins Elztal. Beim AC Gutach – Bleibach will man sich als Meister dieser Liga gebührend verabschieden.

    Auf diesem Weg bedankt sich die Mannschaft herzlich für die Unterstützung während der Saison bei ihren Fans, allen Helfern und den Vereins – Sponsoren und freut sich auf die nächste spannende Aufgabe in der Oberliga Südbaden.

  • Die Ringer des Sportverein Eschbach 1967 festigen die Tabellenführung

    Siegreich auch am Bodensee

    Ein Sieg mit 25:12 hilft dem Team, sich weiter als Tabellenführer zu behaupten. Für die Fahrt an den Bodensee zum KSV Wollmatingen wurde extra ein Bus gechartert. Gut motiviert wollte die Mannschaft den zahlreichen Eschbacher Fans natürlich wieder eine gute Leistung präsentieren. Motivation für die Fahrt an den See, war aber auch, ein Treffen mit Steffen Blum, der heute wieder die Farben seines Heimatvereins trägt. Steffen Blum hat mit dem SVE 1967, einen beachtlichen sportlichen Aufstieg von der Oberliga bis in die 2. Bundesliga hingelegt. So entstand eine Freundschaft über den Sport hinaus und man freut sich auf jedes Wiedersehen.

    Was das Ringen in der Verbandsliga Südbaden angeht, gab es am Wochenende verrückte Ergebnisse. Die von Beginn an favorisierte Mannschaft der RG Waldkirch – Kollnau, verliert beim Tabellenletzten Lutte Selestat und muss erneut, unerwartet Federn lassen. Der Tabellenvorletzte Triberg, gewinnt überdeutlich gegen den AC Gutach- Bleibach. Diese Liga bleibt für fast alle Mannschaften unberechenbar. Selbst Mannschaften, die sich in sicheren Fahrwassern glaubten, kommen nun überraschend in Abstiegsgefahr. Da bleibt sicherlich bis zum letzten Kampftag vieles offen. Auch um die Meisterschaft muss noch hart gekämpft werden. Auf den Tabellenführer kommen noch harte Brocken zu. Schon am nächsten Wochenende ist der ASV Vörstetten Gast in Eschbach. Für Spannung und Nervenkitzel ist weiterhin gesorgt.

    Zum Kampf in Wollmatingen:
    Trainer Axel Brenn macht Gewicht und hilft der Mannschaft in der 57 kg Klasse. Ohne Gegner holt er 4 Punkte aufs Konto.
    Der junge Mischlinski war gegen unseren Manuel Läufer (130 kg fr.) auf verlorenem Posten und musste sich technisch überhöht geschlagen geben.
    Alex Tonn (61 kg fr.) erging es gegen den Routinier Rainer Weber auch nicht viel besser. Er musste gar auf beide Schultern und dem Gegner die volle Punktzahl überlassen.
    Einen guten Kampf zeigte Christian Uetz bis 98 kg gr. röm. Er setzte sich gegen Björn Brogle mit 12:4 Punkten durch und sicherte so der Mannschaft drei wichtige Punkte.
    Gut eingestellt und mit der nötigen Konzentration ging Fabio Di Feo (66 kg gr. röm.) an sein Werk. Er besiegte Julian Bahm deutlich mit 17: 0 Punkten.
    Nach der Pause war es Julian Weber (86 kg fr.) vorbehalten gegen Steffen Blum anzutreten. Julian hatte gegen den ehemaligen Mannschaftskollegen keine Mittel und verlor technisch unterlegen.
    Für die Zuschauer auf beiden Seiten war der Kampf in der Klasse bis 71 kg Freistil ein Leckerbissen. Timo Schweizer, nach längerer Verletzungspause wieder auf gutem Niveau, erkämpfte sich gegen den starken Yannick Katz einen verdienten 12:6 Punktsieg.
    Für Mario Läufer (80 kg gr. röm.) ging es nur darum, seinen lädierten Rücken zu schonen. So überlies er seinem Gegner Richard Ligeti ohne große Gegenwehr den Schultersieg.
    Im vorletzten Kampf blitzte erneut die Klasse von Dorian Becker (75 gr. gr. röm.) auf. Ramin Amiri hatte keine Chance und musste nach weniger als einer Minute, technisch unterlegen, die Segel streichen.
    Für den Abschluss sorgte Janos Sepeczan (75 kg fr.). Zu Beginn konnte Philipp Gerbode noch recht gut mithalten, doch mit zunehmender Kampfdauer setzte sich Technik und Kondition von Janos durch. So kam auch er zu einem Technischen Überlegenheitssieg.

    So kommt es jetzt am Samstag zu einem weiteren wichtigen Schritt in Richtung Saisonziel. Mit dem starken ASV Vörstetten, den man in der Vorrunde knapp mit zwei Punkten Differenz schlagen konnte, kommt eine Mannschaft nach Eschbach, die sich noch berechtigte Hoffnungen auf einen der ersten Plätze in der Abschlusstabelle machen kann.

    Am Samstag 01.12.18 werden alle drei Mannschaften des SVE´s zum Einsatz kommen.

    17:30 Uhr: SVE J vs ASV Vörstetten J
    18:30 Uhr: SVE II vs ASV Altenheim
    20:00 Uhr: SVE I vs ASV Vörstetten I

    Die Ringer freuen sich auf ihre Unterstützung.

    Bild: Steffen Blum (blaues Trikot im Jahr 2016) damals im Team von Eschbach 1967

  • Pflichtaufgabe erfüllt

    Nach der Übernahme der Tabellenspitze, am vergangenen Wochenende, wollte man sich gegen den am Ende der Tabelle stehende Lutte Selestat, keinen Patzer erlauben. In dieser Liga ist keine Mannschaft zu unterschätzen, auch wenn diese weit hinten steht. Aber auch hier zeigten die Sportler um Trainer Axel Brenn, dass das Ziel nicht aus den Augen verloren geht. Die Gegner – Mannschaft aus dem Elsass, stellte sich entsprechend stabil in den Weg und wollte den Dreisamringern die Punkte nicht kampflos überlassen.
    In  die Siegerliste der Eschbacher konnten sich Alexander Tonn, Manuel Läufer, Fabio Di Feo, Timo Schweitzer, Dorian Becker, Janos Sepeczan und Mario Läufer eintragen. Es wurden 7 der 10 Mattenduelle auf Eschbacher Seite gewonnen. Der Kampf endete somit doch leistungsgerecht mit 24:12 für den SV Eschbach 1967.

    Gr.-röm. 57 Alexander Tonn Sohail Khatgar 4:0 SS 10:0 01:06
    Freistil 61 Moritz Hütter Magomed Elkhadjiev 0:4 SS 0:10 00:53
    Gr.-röm. 66 Fabio Di Feo Michael Van De Walle 2:0 PS 5:2 06:00
    Freistil 71 Timo Schweizer Lucas Herzog 4:0 18:2 04:14
    Gr.-röm. 75A Dorian Becker Cihan Seril 4:0 15:0 01:40
    Freistil 75B Janos Sepeczan Alexandre Meyer 2:0 PS 9:3 06:00
    Gr.-röm. 80 Mario Läufer Meté-Han Seril 4:0 22:6 03:00
    Freistil 86 Philipp Ketterer Eric Herzog 0:4 SS 0:2 02:31
    Gr.-röm. 98 Christian Uetz Rémi Tschirhart 0:4 SS 0:12 02:42
    Freistil 130 Manuel Läufer Abdullah Guler 4:0 AS 2:1 01:03

     

    Am Samstag 24.11. wird man mit einem Bus nach Wollmatingen fahren, um auch dort was Zählbares beim KSV Wollmatingen, mit zurück nach Eschbach zu holen. Mit den „mitreißenden“ Fans im Rücken ist sicher wieder für die nötige Unterstützung gesorgt. Wer Lust und Zeit hat mit zu fahren, der Bus startet um 17:00 Uhr an der Halle in Eschbach.

    Anmeldungen sind noch möglich unter: 0175 9309412.

     

  • Vorbericht zum Samstag

    Kein Tatort Autor könnte es besser: Spannung bis zum Bersten, ein Hin und Her der Gefühle und ein glückliches, verdientes Ende.

    Das Team um Axel Brenn kann sich für die Niederlage aus dem Vorkampf revanchieren und gewinnt das Duell der Duelle. Im direkten Vergleich der beiden Spitzenteams aus beiden Kämpfen, konnten die Dreisam – Fighter einen Punkt mehr erkämpfen und sind damit jetzt Tabellenführer in der Verbandsliga Südbaden. Der Trainer zeigte erneut, wie geschickt er an der Aufstellung basteln kann, um auch auf dieser Ebene alles heraus zu holen.  Er selbst selbst stieg erneut in den Ring, um wichtige Mannschaftspunkte zu holen.  Alle seine Überlegungen gingen auf, um am Ende den nötigen Dreipunkteabstand herzustellen. Die überaus zahlreichen mit angereisten Eschbacher Fans, feuerten ihre Sportler frenetisch an, um so ihrer Mannschaft den Rücken zu stärken. Fast hatte man das Gefühl es wäre ein Heimkampf. Auch diese Tatsache war sicher wichtig im Hinblick auf das Endergebnis. Ein O – Ton aus den Reihen der Waldkircher Anhänger: Die Mannschaft, die es einfach mehr wollte, hat gesiegt. Das bringt es sicher gut auf den Punkt.

    Am kommenden Samstag, 17.11.18, reist aus dem Elsass die Mannschaft des Lutte Selestat nach Eschbach. In dieser Begegnung will man die Tabellenführung festigen und wird die französische Mannschaft auf keinen Fall unterschätzen.

    Ab 20:00 Uhr beginnen die Kämpfe, zuvor um 19:30 Uhr findet das öffentliche Wiegen statt.

    Die Ringer freuen sich über ihren Besuch und werden mit tollem Ringkampfsport ihre Unterstützung belohnen.

  • Sieg im Spitzenkampf führt zum Wechsel an der Tabellenspitze

    Kein Tatort Autor könnte es besser: Spannung bis zum Bersten, ein Hin und Her der Gefühle und ein glückliches, verdientes Ende.

    Das Team um Axel Brenn kann sich für die Niederlage aus dem Vorkampf revanchieren und gewinnt das Duell der Duelle. Im direkten Vergleich der beiden Spitzenteams aus beiden Kämpfen, konnten die Dreisam – Fighter einen Punkt mehr erkämpfen und sind damit jetzt Tabellenführer in der Verbandsliga Südbaden. Der Trainer zeigte erneut, wie geschickt er an der Aufstellung basteln kann, um auch auf dieser Ebene alles heraus zu holen.  Er selbst selbst stieg erneut in den Ring, um wichtige Mannschaftspunkte zu holen.  Alle seine Überlegungen gingen auf, um am Ende den nötigen Dreipunkteabstand herzustellen. Die überaus zahlreichen mit angereisten Eschbacher Fans, feuerten ihre Sportler frenetisch an, um so ihrer Mannschaft den Rücken zu stärken. Fast hatte man das Gefühl es wäre ein Heimkampf. Auch diese Tatsache war sicher wichtig im Hinblick auf das Endergebnis. Ein O – Ton aus den Reihen der Waldkircher Anhänger: Die Mannschaft, die es einfach mehr wollte, hat gesiegt. Das bringt es sicher gut auf den Punkt.

    Zum Kampfverlauf:

    Der Kampf in der Klasse 98 Kg gr. röm. wurde vorgezogen. Christian Uetz war es vorbehalten, die erste Weiche zu stellen. Er brachte gegen David Wehrle eine Energieleistung auf die Matte und siegte nach 6 min. mit 6:3 Punkten.

    In der Klasse bis 57 kg gr. röm. war Alexander Tonn gegen den georgischen Spitzenmann Bega Balanchivadze chancenlos, und verlor technisch unterlegen.

    Im dritten Mattenduell des Abends, kann es zur ersten Überraschung. Manuel Läufer bis 130 kg fr. legte nach einem Beinangriff und anschließendem Pressgriff seinen stark eingeschätzten Gegner Sarivi nach weniger als 2 Minuten auf beide Schultern. Hier kippte auch die Stimmung in der Waldkircher Schwarzenberg Halle zu Gunsten der Auswärtsmannschaft.

    Im vierten Kampf in der Klasse 61 kg fr., war dann der Trainer gefordert. Axel Brenn konnte im Vorkampf im gr. röm. seinen Gegner Tolga Genc noch mit 15 :0 besiegen. Nun im Freistil fühlte sich Genc sichtlich wohler und machte es dem inzwischen 51- jährigen Eschbacher Übungsleiter erheblich schwerer. Axel musste über die volle Kampfzeit, siegte dann aber auf letzter Rille knapp mit 7:6 Punkten. Dieser eine Mannschaftspunkt war aber unglaublich wichtig für die Endabrechnung.

    Vor dem Pausengong ging Philipp Müller an sein Mattenwerk. Bis 86 kg fr. stellte sich hier Sven Thiem, das Waldkircher Eigengewächs in den Weg. Schon in der ersten Aktion machte er deutlich, wo der Weg hingehen soll. Er fegte Thiem von den Beinen, so schnell, dass selbst der Kampfrichter überrascht war. Statt der eigentlichen 4 Punkte wurde Philipp nur mit 2 Punkten belohnt. Buchstäblich in der letzten Sekunde, setzte der Eschbacher erneut die gleiche Technik an und nun gab der Mattenleiter auch die richtigen 4 Punkte. So stand es am Ende 12:8 und brachte weitere wichtige 2 Mannschaftspunkte ein.

    Halbzeitstand 4:9 für die RG Waldkirch – Kollnau.

    Nach der Pause musste man kampflos 4 Punkte dem Gegner überlassen, da man die Klasse 80 kg gr. röm. nicht besetzen konnte.

    Bis 66 kg gr. röm. musste das Eschbacher Nachwuchstalent Silas Rombach gegen Alexandru-Viorel Anton antreten. Gegen den rumänischen Ausnahmeringer wehrte Silas sich tapfer, konnte aber die kalkulierte Niederlage nicht verhindern.

    Janos Sepeczan bisher noch ungeschlagen, musste Gewicht abkochen, um in der Klasse 71 kg fr. antreten zu können. Hier war der bulgarische Spitzenringer und ehemalige Bundesligakämpfer Ivaylo Dimov für Waldkirch aufgestellt. Auch Dimov noch mit weißer Weste in dieser Runde. Das blieb auch so, denn Dimov siegte gegen den Eschbacher Gastringer mit 8:4 Punkten. Aber auch hier war das so schon kalkuliert, wichtig war nur, dass Janos keinen klaren Sieg zuließ, um weiter den Abstand so gering wie möglich zu halten.

    Zwischenstand vor den beiden 75 kg Klassen somit 14:9 für die Elztäler.

    Der Eschbacher Teamkapitän Mario Läufer holte gegen den Waldkircher Giuliano nach 1 ½ Minuten die 15 Punkte zum vorzeitigen Überlegenheitssieg in der gr. röm. Klasse.

    Für das endgültige Sahnehäubchen sorgte Dorian Becker. Ein weiterer Schachzug des Trainers war die Tatsache, Dorian in seiner für ihn eher ungewohnten Stilart kämpfen zu lassen. Dorian zeigte auch hier seine Klasse und schickte seinen Gegner Ruslan Bespaev noch vor der Rundenpause, durch technische Überlegenheit zum Duschen.

    Sportler, Trainer, Verantwortliche und Fans skandierten minutenlang Auswärtssieg, Auswärtssieg und feierten die verdiente Tabellenführung.
    Es war ein Ringkampf auf Augenhöhe, eine überaus faire, sportliche Auseinandersetzung und somit auch die beste Werbung für den Ringkampfsport.

  • Drei Sportler mit erfolgreichem Gesellenbrief – Abschluss.

    Drei Sportler von uns mit erfolgreichem Gesellenbrief – Abschluss.
    Von links: Nick Scherer / Fliesenleger;
    Tom Ketterer / Maurer (Innungsbester);
    Tim Scherer / Schornsteinfeger.
    Der Verein gratuliert und wünscht den Jungs weiter viel Erfolg bei ihrer weiteren
    beruflichen Karriere.

  • Heimsieg beim Ringer – Oktoberfest, 18:17 gegen den SV Triberg

    Super spannend für die Fans, Herzschlagfinale für Trainer und Verantwortliche des SVE 1967. Doch nach dem spannenden Kampf, schmeckte das Oktoberfestbier umso besser. Es war ein knapper, aber verdienter Sieg gegen die Wasserfallringer vom SV Triberg, einem Verein, der in der letzten Saison noch der ersten Bundesliga angehörte.

     

    In den zwei untersten Gewichtsklassen nahm Trainer Axel Brenn einen Wechsel vor, der zum Schluss, den einen Punkt zum Sieg bringen sollte.

     

    57 kg fr.: Erstmalig kam der junge Moritz Hütter zum Einsatz. Etwas angeschlagen aber mit viel Elan versuchte er gegen Aaron Pfaff sich zu behaupten. Leider musste sich am Ende mit 12:0 geschlagen geben. Hier wurde schon die Weiche zum Sieg gestellt. Es gab „nur“ drei Mannschaftpunkt für Triberg.

    130 kg: Gegen den ehemaligen 3. der Junioren Weltmeisterschaften Coskun Efe, hatte Christian Uetz wenig dagegen zu setzen und musste nach einer Serie von Durchdrehern, die Niederlage akzeptieren.

    61 kg gr. röm.: Der Gegner von Alexander Tonn, wurde auf Grund seiner passiven Ringweise „negatives Ringen“ vom Kampfrichter in der zweiten Runde disqualifiziert. Somit kamen vier Punkte auf das Habenkonto.

    98 kg: Für den verletzten Manuel Läufer kam Daniel Faller ins Team. Nach kurzer Unachtsamkeit drehte Daniel auf und lies Murat Sen keine Chance. Auch er holt einen wichtigen Vierer.

    66 kg fr.: Keine Probleme hatte Timo Schweitzer mit seinem Gegner. Nach 1:34 min. schickte er ihn mit 16:0 zum Duschen.

    86 kg gr. röm.: Felix Faller hatte es mit dem starken Patrick Becker zu tun. Wie schon in den letzten Wochen bestätigt Felix seine starke Form und verlor nur mit 1:5, zu wenig in der Endabrechnung für die Triberger.

    71 kg gr. röm.: Einen turbulenten Kampf bescherte den Zuschauern, Dorian Becker gegen Khamzat Temarbulator. Durch eine Konteraktion seines Gegners geriet Dorian in eine gefährliche Lage, aus der er sich nicht mehr befreien konnte. So musste er seit langem wieder einmal eine Schulterniederlage hinnehmen.

    80 kg fr.: In dieser Klasse sahen die Besucher einen ausgeglichenen Kampf. Der Eschbacher Janos Sepeczan kam nach verhaltendem Beginn aber immer besser in den Kampf und besiegte den Triberger Ragg am Ende mit 8:2.

    75 kg fr.: Tim Scherer hatte mit dem moldawische Spitzenringer Dermenji, ein schweres Los gezogen. Dieser lies Tim keine Chance und siegte technisch überhöht.

    75 gr. röm: Die Spannung war auf dem Höhepunkt. Mario Läufer wollte im letzten Kampf des Abends den Sack zu machen und der Mannschaft und dem Trainer den Sieg sichern. Nach gut einer Minute Kampfzeit hatte er die nötigen Punkte für den Sieg durch technische Überlegenheit und der Sieg war perfekt.

SV Eschbach 1967 e.V.

Am Sommerberg 9
79252 Stegen/Eschbach

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